Hamburg Dungeon

Das dunkle Herz der Stadt geöffnet

Hamburg Dungeon

 

 | Das dunkle Herz der Stadt geöffnet
 | Das schaurig schöne Geschichtserlebnis in der Speicherstadt
 | Hamburgs grauenvolle Geschichte erwacht zum Leben!

 

Im 19. Jahrhundert reichte das Gängeviertel über das Gebiet der späteren Speicherstadt bis an die Hafenkante hinab. Hier lebten die Hamburger ärmlich und beengt, aber ihr Zusammengehörigkeitsgefühl war groß. Wer konnte, mied das schummerige Viertel, in dem sich Hafenarbeiter, Halunken und Halsabschneider in dunklen Kneipen und engen Gassen tummelten. Das pulsierende Herz des verruchten Stadtteils war die Straße „Herrlichkeit“, die mittlerweile parallel zum Rödingsmarkt verläuft.



Dieses Gängeviertel erwacht im Hamburg Dungeon zu neuem Leben.


Im April 2017 haben der Leiter des Bezirksamt Hamburg-Mitte, Falko Droßmann, und der General Manager des Dungeon, Andreas Köller, in einem symbolischen Akt die „Herrlichkeit“ und damit die neue Eingangsshow eröffnet.


Bezirksamtsleiter Falko Droßmann zeigt sich begeistert: „Das Hamburg Dungeon zeigt mit dieser neuen Show wieder einmal einen spannenden, aber wenig bekannten Teil der Hamburger Historie. Die Crew schafft es immer wieder die schaurigen Seiten der Stadtgeschichte plakativ und unterhaltsam darzustellen. Damit gehört das Dungeon zu den großen Attraktionen der Stadt – für Touristen und auch für alle Hamburger.“


Auch General Manager Andreas Köller freut sich auf die neue Eingangsshow: „Ich kann versprechen, es wird gleich zu Beginn der Reise in Hamburgs dunkle Geschichte Gänsehaut und Nervenkitzel geben. Ich bin sehr stolz, dass wir die besondere Atmosphäre des historischen Gängeviertels zum Leben erwecken konnten. Eine tolle Leistung der gesamten Crew. Die Kulissenbauer haben unseren Schauspieler das perfekte Umfeld geschaffen, um unsere Besucher im Hafenviertel um 1800 zu empfangen.“


Die künstlerische Leitung liegt in der Verantwortung des US-Amerikaners Morgan O ́Brien. Gemeinsam mit insgesamt 60 professionellen Schauspielern bringt er die Besucher aus aller Welt immer wieder mit neuen Geschichten aus Hamburgs dunkler Vergangenheit und einer gehörigen Portion Humor zum Schaudern.



Für die schummrige Atmosphäre des historischen Hafenviertels verarbeiteten die Kulissenbauer rund 20 Tonnen Zement, über einem laufenden Kilometer Holz, 2,3 Kilometer Kabel und 497 Liter Farbe. Entstanden ist ein düsteres „Tor zur alten Welt“, durch das die Besucher eintreten in die dunkle Geschichte der Stadt Hamburg. Empfangen werden sie fürchterlich freundlich von Hannes oder Berta. Die zwei kennen sich gut aus in Hamburgs fremdartiger, düsterer Unterwelt fremdartiger, düsterer Unterwelt.


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Textzusammenstellung: © Ermasch - Presse - Service, R. Schäffler
Quelle Fotos/Text: Hamburg Dungeon / merlinentertainments, Brand-Affairs

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