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E Durch die Einführung von Sildenafil (VIAGRA®) konnte die Behebung von Erektionsproblemen seit 1998 revolutioniert und den Betroffenen zu einem besseren Sexualleben verholfen werden. In mehreren Studien wurde dabei auch gezeigt, dass eine erfolgreiche Medikation neben der sexuellen Zufriedenheit der Partner auch die generelle Qualität der Paarbeziehung wieder anheben kann. Im Folgenden sollen einige wesentliche Studien kurz vorgestellt werden. Partnerzufriedenheit mit VIAGRA®
![]() ![]() ![]() Einfluss der Erektionsstärkung auf die Beziehungsqualität In einer Querschnitt-Untersuchung der Universität Mainz wurden 105 Paare mit Erektionsproblemen eingeschlossen, die entweder bereits erfolgreich Sildenafil einnahmen oder noch keine Lösung des Problems gefunden hatten. Die Erektionsfähigkeit der Männer wurde mit Hilfe des IIEF bestimmt. Anhand des Partnerschaftsfragebogens (PFB) wurden die Betroffenen und ihre Partnerinnen dar-über hinaus zur Qualität der Beziehung befragt. Anschließend wurde ermittelt, ob eine Korrelation zwischen den erreichten IIEF-Werten und den Partnerschaftspara-metern vorlag. Es zeigte sich, dass in der mit Sildenafil behandelten Gruppe sowohl die Männer als auch ihre Partnerinnen die Beziehung qualitativ besser einschätzten als in der unbehandelten Gruppe. Sie erreichten im Mittel signifikant höhere PFB-Werte (Männer: 61.8 % / Frauen: 63,1 %) als die Männer und Frauen der Vergleichsgruppe (54,4 % / 57,0 %). Signifikante Vorteile für die behandelte Gruppe zeigten sich bei den Männern auch hinsichtlich aller Subparameter (Streitigkeiten, Zärtlichkeit, Nähe), bei den Frauen nur für die Subparameter Zärtlichkeit und Nähe (Müller MJ et al. Pharma-copsychiatry 2001, 34: 91-95). ![]() Offene Studie zum Einfluss der allgemeinärztlichen Verordnung von Viagra® auf die Lebensqualität Eine offene multizentrische Studie bei 2.816 Männern untersuchte den Einfluss der Verordnung von Sildenafil durch Allgemeinärzte auf die Partnerschaft unter alltäglichen Bedingungen. Hierbei wurde die Veränderung der Erektionsfähigkeit nach 10-wöchiger Einnahme mittels des IIEF ermittelt. Über die „Life-Satisfaction Check List“ wurde zudem die Lebensqualität der Männer und über den EDITS-Fragebogen die Zufriedenheit beider Partner mit der Medikation ermittelt. 86,6 % der Patienten sprachen auf Sildenafil an, wodurch sich der IIEF-Score im Durchschnitt um 13,2 Punkte verbesserte (p < 0,001). Gleichzeitig verbesserte sich die Lebensqualität vor allem im Hinblick auf das Sexualleben und die Partnerschaft. Auch die Partnerinnen waren zu über 90 % zufrieden und sprachen sich für die weitere Einnahme aus (Gil A et al. Int J Impot Res 2001; 13:338-47). Die ISG-Partnerschaftsstudie Sehr detaillierte Ergebnisse hinsichtlich des Einflusses von Sildenafil auf die Partnerschaft stammen aus einer Umfrage des Institutes für sexuelle Gesundheit e.V. (ISG) in Freiburg. Hierbei wurden anonymisierte Fragebögen an 1.200 Mitglieder des Ver-eins und ihre Partnerinnen verschickt, wobei in mehr als einem Drittel der Fälle die Fragebögen beider Partner ausgefüllt zurückgesendet wurden. Bei diesen Paaren gaben 89 % der Männer an, unter Erektionsstörungen zu leiden, wobei ca. 80 % sogar mehrere parallele Probleme wie Orgasmusschwierigkeiten und mangelnde Libido beklagten. Andererseits dokumentierten mehr als ein Drittel der Partnerinnen eigene sexuelle Probleme. ![]() Die weitere Auswertung ergab, dass 70 % der Männer und 66 % der Frauen der Ansicht waren, dass die Partnerbeziehung insgesamt von einer verbesserten Sexualität profitieren würde. Es zeigte sich auch, dass behandelte Paare insgesamt deutlich zufriedener mit ihrer Gesamtsituation waren als unbehandelte. 89 % der Männer mit Potenzproblemen, die Sildenafil einnahmen, erlebten eine zufriedenere Sexualität, was von ihren Partnerinnen bestätigt wurde. Dabei war der tatsächliche Erfolg nicht entscheidend für die Zufriedenheit beider Partner mit der Beziehung - ein Beleg dafür, dass auch die Kommunikation der Partner über das Problem und seine gemeinsame Bewältigung wesentlich zum Erfolg beitragen. Für
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