2. Nationale Expertendebatte Moderne Wundversorgung in Hamburg |
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Statement Prof. Dr. med. Martin Storck
Sie liegen zum einen in sektoralen Grenzen zwischen den Bereichen der ambulanten und stationären Pflege sowie der Rehabilitation. Zum anderen honoriert das aktuelle Vergütungssystem eine fachgerechte, moderne Wundversorgung nicht ausreichend. Dabei zeigt das Modellprojekt Wundkompetenznetz Mittlerer Oberrhein (MOR), dass durch eine stärkere Vernetzung der Akteure eine wesentliche Verbesserung der Versorgung chronischer Wunden erreicht werden kann. Unter Einbeziehung von Ärzten, Klinikabteilungen, Sozialstationen und Versicherungsträgern sowie der neu geschaffenen Service-GmbH MEDNET wurde hier eine Lösung geschaffen. Für eine qualitätsgesicherte Wundversorgung wurde ein im Städtischen Klinikum Karlsruhe entwickelter Wundstandard in die Behandlungsempfehlungen implementiert. Nationale Expertendebatte - "Moderne Wundversorgung im Spannungsfeld zwischen Qualitätsanspruch, Zuständigkeiten und Sparzwang" Ziel der Nationalen Expertendebatte ist die Verbesserung der Versorgung chronischer Wunden in Deutschland. Sie versteht sich als Forum der Fachwelt, das in zweijährigen Abständen tagt. Bei jeder Tagung wird ein umfassender Aktionsplan von Maßnahmen, wie etwa die Herausgabe von Fachpublikationen, Pressearbeit sowie Ansprache von Politik, Verbänden und Krankenkassen, verabschiedet. Auch wurde jeweils eine Arbeitsgruppe zur Entwicklung von Qualitätskriterien für die Wundversorgung und zur Verbesserung der Vergütung eingerichtet. Kontakt für die Medien:
PJ – Berliner Büro für KommunikationReinhardthöfe am Reichstag Reinhardtstraße 47 A 10117 Berlin-Mitte www.molnlycke.com/de Für Sie entdeckt und zusammengestellt durch EPS-Schäffler / DIHT Verlag Günter PlumpTextzusammenstellung: © Ermasch - Presse - Service, Schäffler / DIHT Verlag Günter Plump |